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Gewerbegebiet Alzey 79d – (05.05.2021)

Die Ortsgemeinde Framersheim wurde sehr kurzfristig zur Stellungnahme wegen des geplanten Gewerbegebietes der Stadt Alzey aufgefordert. Im Grunde, ohne Details zu kennen. Derzeit befasst sich der Gemeinderat mit Hochdruck mit dem Thema.

Für alle Bürger läuft aber zeitgleich die Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 2 BauGB.

Diese ist zu finden unter :            https://www.alzey.de/de/rathaus/bauleitplaene/079d.php

Auf dieser Seite finden Sie alle Pläne und Gutachten der Stadt.

Das heißt für Sie:

Wenn Sie ganz persönliche und individuelle Bedenken, oder Anregungen zur Ansiedlung des Gewerbegebietes bis nahe zur Framersheimer Gemarkungsgrenze haben, dann schreiben Sie Ihre Gedanken direkt an:  annette.schneider@alzey.de

Das Ganze geht natürlich auch schriftlich an:

Stadtverwaltung Alzey (Rathaus), Fachbereich 4 – Bauen und Umwelt, Frau Annette Schneider, Ernst-Ludwig-Straße 42, 55232 Alzey

oder Telefon: 06731/ 495-502

Nach unseren Informationen ist die Frist bis zum 14.05.2021 verlängert.

Text: Klaus Faßnacht (kf), Bürgerverein Framersheim, Fraktionsvorsitzender (05.05.2021)

BEBAUUNGSPLAN NR. 79B „INDUSTRIEGEBIET OST – SÜDLICH DER SELZ – BEREICH MITTE“

In Verbindung mit diesen Stichwörtern #Bebauungsplan, #79B, #Industriegebiet-Ost-Südlich-der-Selz, #Bürgerinitiative, #IG-Holzweg finden Sie zeitnah aktuelle Information zu den uns alle betreffenden Thema „Umwelt in unserer unmittelbarer Nähe“ vom Bürgerverein Framersheim e.V. ausgewählt.

Die verschiedenen Berichte zu dem Thema sind zeitnah unterhalb der Rubrik BV Wiki Lokal/„Bürgerinitiative“ zu finden (aktuell im Entwurf..)

Siehe dazu auch unsere Stellungnahme an die Gemeinde Framersheim bzw. die Stadt Alzey vom

Aktuelles /Stellungnahme betr. Gewerbegebiet Alzey (10./13.04.2021)

Wir hoffen Ihr Interesse zu treffen und wünschen uns weiterhin Ihre Unterstützung !

Ihr Bürgerverein Framersheim

Text: Stefan Reck, 26.04.2021

Stellungnahme Satzung WKB 19./20.04.2021

Stellungnahme: Wederkehrende Beiträge

Der Bürgerverein Framersheim hat den Entwurf der Satzung zur Erhebung von wiederkehrenden Beiträgen für den Ausbau von Verkehrsanlagen der Ortsgemeinde Framersheim vom 08.04.2021 besprochen.
Nach Prüfung der dem Gemeinderat der Ortsgemeinde Framersheim vorgelegten Unterlagen – Beschlußvorlage 19-24/13/
kommen wir zu folgendem Ergebnis:
Die Idee der WKB ist -historisch betrachtet- gedacht, um die gemeindlichen Verkehrsanlagen in fortlaufenden Bauprojekten auf möglichst optimalen Stand zu halten. Durch regelmäßig Sanierungen und Reparaturen soll vermieden werden, dass Baumaßnahmen bis zum „bitteren Ende“ aufgeschoben werden, und dann sehr teure Neubaumaßnahmen erforderlich sind, die die Bürger*innen durch die Umlegung der Kosten jeweils erheblich belasten.

Die bislang über drei Jahre mittelfristige Bau- und Finanzierungsplanung ermöglichte eine vorausschauende Projektplanung und moderate regelmäßige Beiträge der Bürger und der Gemeindekasse. Nachteilig war aus Sicht der Gemeinde, dass die Bauprojekte mit zeitlichem Verzug über drei Jahre geplant wurden, und damit die geschätzten Kosten in der Planungsphase oft mit den späteren echten Baukosten nicht übereinstimmen konnten. Preissteigerungen und aktualisierte Planungen führten häufig zu Mehrkosten. Diese Mehrkosten zehrten dann einen Teil der WKB im Folgezeitraum auf, oder führten direkt zu höheren WBK durch „Restschulden“.

Der nun vorgeschlagene Weg einer jährlichen Planung und der konkreten Beitragsfestsetzung aufgrund der Echtkosten des Vorjahres, kann zur Finanzierung der Baumaßnahmen förderlich sein.
Nachteilig ist dabei die regelmäßige (jährliche) Vorbereitung der erforderlichen Ausbaumaßnahmen.
Zudem möchten wir darauf hinweisen, dass zu prüfen wäre, ob ehrenamtliche Räte und Verwaltungsführung in der Lage sind, in einem Kalenderjahr Haushalt, Planung, Vergabe von Bauaufträgen und Bauausführung realisieren können.

Im Bezug auf die künftigen Baumaßnahmen ist bei jährlichen Projekten eine Grenze gesetzt, wo bei moderaten WBK häufig nur in Bauabschnitten gebaut werden kann. Dies verzögert Maßnahmen erheblich. Straßenzüge werden ggfs. über mehrere Jahre saniert. Dies tangiert im schlimmeren Falle über mehrere Jahre, die Anwohner und möglicherweise die Verkehrsführung in der Gemeinde. Zudem ergibt dies jeweils Mehrkosten über Preissteigerungen, sich wiederholdende Baustelleneinrichtung und die Anschlussarbeiten zum Bestand.

Zusammenfassend kommen wir zu dem Ergebnis, dass die bisherige Vorgehensweise einfacher zu handhaben ist. Ganz wichtig ist, dass die Bürger*innen durch die mittelfristige Planung mit sehr geringen WKB belastet werden können. Die Gemeinde kann die festgesetzten Einnahmen besser verplanen. Die Verwaltung kann weitschauend die entsprechenden Planungs- und Bauaufträge steuern.

Unabhängig hiervon bitten wir die Verbandsgemeinde darzustellen, wie sich die Änderungen des § 6 bezüglich der Dauerkleingärten sowie die doppelte Tiefenbegrenzung monetär auf die Gemeindekasse und -vor allem- auf die Bürger auswirkt. Hilfreich wäre eine Vergleichsberechnung zum vergangenen Veranlagungszeitraum.
Zu § 13 der Satzung wäre eine Aufstellung über die aktuell verschonten, und seit dem letzten Veranlagungszeitraum nicht mehr verschonten Straßen, oder Beitragspflichtige zu erhalten.

Framersheim, 19.04.2021

Klaus Faßnacht (kf), Bürgerverein Framersheim, Fraktionsvorsitzender

Stellungnahme betr. Gewerbegebiet Alzey (10./13.04.2021)

Der Bürgerverein Framersheim schlägt vor:

Anregungen zum Bebauungsplan 79 d „Industriegebiet Ost -Erweiterung mit Osttangente“ der Stadt Alzey vorzutragen.

Nach Prüfung der dem Gemeinderat der Ortsgemeinde Framersheim vorgelegten Unterlagen – Beschlußvorlage 19-24/13/134 der VG Alzey-Land „Abstimmung der Bauleitplanung benachbarter Gemeinden“ – Planentwurf und Satzungstext Bebauungsplan 79d
wird folgendes festgestellt:

  1. Es ist davon auszugehen, dass die Belange der Ortsgemeinde Framersheim sehr wohl berührt sind.
  2. Die von der VG vorgelegten Unterlagen genügen nicht um eine abschließende Stellungnahme abzugeben. Insbesondere ist auf den fehlenden Umweltbericht, sowie eine Betrachtung der verkehrstechnischen Auswirkungen (LKW-/ Individual- und Radverkehr) inklusive der Geräuschemissionen hinzuweisen. Ebenso erwarten wir eine Aufklärung der konkreten Bauzeitenpläne für die gesamte Maßnahme.
  3. Nach Satzungstext sind Flächen auf der Gemarkung Framersheim tangiert, dies muss detailliert aufgeklärt werden.
  4. Framersheim ist mehrfach durch Starkregen- und Hochwasserereignisse betroffen. Eine Wiederholung auch durch die teilweise Versiegelung des Gewerbegebietes mit der geschilderten Größe, muss ausgeschlossen und garantiert sein (Oberflächenwasser).
  5. Fragen der Kanalisation von Abwasser ist ebenso ungeklärt wie die Nutzung neuer, oder vorhandener Kläranlagen. Gleiches gilt für die eventuelle Nutzung der Kapazitäten vorhandener Kanalnetze (auch über Framersheim).
  6. Aus den Planunterlagen ist zu entnehmen, dass Gebäude -abhängig von der Geländehöhe- bis zu 40 Meter hoch sein könnten. Hier erwarten wir eine Visualisierung der geplanten Bebauung.
  7. Die Verkehrsanbindung der Tangente über Alzey-Schafhausen hat nur dann einen Sinn, wenn ein Großteil des Transport- und Individualverkehrs über die L406 Richtung Osten (Framersheim/ Gau- Odernheim geleitet wird. Bei Ableitung Richtung Westen zum Autobahnanschluss, ist und bleibt der sogenannte Köbig-Kreisel das Nadelöhr für dann noch gesteigertes Verkehrsaufkommen. Das ist Gewerbe und Privaten nicht mehr zumutbar.
  8. Die Verkehrsanbindung der Tangente über Alzey-Schafhausen bedeutet auch während der gesamten Bauphase eine erhebliche längerfristige Belastung für den Individualverkehr. Insbesondere die Ortsgemeinden Framersheim und Gau-Odernheim werden hierdurch ganz erheblich belastet. Framersheim zählt heute schon 8.000 bis 10.000 Fahrzeuge pro Woche in Richtung Gau-Heppenheim und Dittelsheim-Hessloch.
  9. Durch die ganz erheblichen Erdarbeiten im neuen Gewerbegebiet ist davon auszugehen, dass die Deponie in Framersheim sowohl für An- als auch Abtransport verstärkt genutzt wird, da die Nähe erhebliche Vorteile für die Bauunternehmen mit sich bringt. Die sogenannte Deponiestraße in Framersheim ist im derzeitigen Zustand für zusätzliche Transportwege nicht geeignet. Hier ist zwingend Abhilfe zu schaffen. Die häufig genutzte Ausweichroute über die enge Ortsdurchfahrt muss für den LKW-Verkehr gesperrt werden.
  10. Das vorhandene und geplante Radwegenetz entlang der Selz wird durch Radler, Touristen und Berufstätige stark genutzt. Die gesamte Infrastruktur des Radwegenetzes muss auch während der gesamten Baumaßnahmen sichergestellt sein.
  11. Den Bürger*innen ist die Tiervielfalt im Bebauungsgebiet bestens bekannt. Die detaillierte Lösung des Tier- und Pflanzenschutzes ist nicht geklärt.
  12. Die Geräuschemissionen wird Framersheim am stärksten der Nachbargemeinden spüren, da die Hauptwindrichtung aus SW kommt. Die Auswirkungen sind nicht geklärt.
  13. Durch die Versiegelung der 55 Hektar wird dem Nieder- und Deckwild wie Hasen, Feldlerchen, Rehwild, Feldhuhn, Eidechsen und Amphibien usw. viel Lebensraum genommen, wie ist das zu vertreten?
  14. Ebenso werden die Kulturpflanzen welche CO² binden verringert , die Industrie vergrößert und somit die Schadstoffemissionen. Wie ist das zu rechtfertigen, da in den letzten Jahre die Klimapolitik immer mehr an Priorität gewinnt.
  15. In der bis heute unbekannten Länge der Bauzeit -welche durch die Größe des Projekts wahrscheinlich lange sein wird- werden viele Bauunternehmen und andere Firmen die bei der Erschließung beteiligt. Sie werden die Gemeinde-/Landwirtschaftswege von Framersheim mit benutzen und diese in Mitleidenschaft ziehen. Stehen hierfür Ausgleichszahlungen zur Verfügung?
  16. Die vorgenannten Argumente und Fragen sind nicht abschließend. Eine genauere Betrachtung ist wegen der fehlenden Unterlagen, und in der kurzen Frist nicht möglich.
  17. Wir erwarten eine weitestgehende Aufklärung vor einem Beschluss des Stadtrates Alzey.

Erst nachträglich wurde bekannt, dass die Stadt Alzey die Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 2 BauGB bzw. Beteiligung der Behörden/TÖB gemäß § 4 Abs. 2 BauGB bekannt gemacht hat. Die entsprechenden Unterlagen sind weitaus umfangreicher, als die durch die Verbandsgemeinde dem Gemeinderat Framersheim vorgelegten Unterlagen.

Framersheim, 10.04.2021
Klaus Faßnacht (kf), Bürgerverein Framersheim, Fraktionsvorsitzender

Der Frühling kann kommen 🌳🌷💐☀️(19.03.2021)

Der Sitzplatz am Nussbaum wird sehr häufig genutzt was uns alle im Bürgerverein sehr freut 👍🏼

Vor allem seit dem 2. Lockdown gehen immer mehr Bürger*innen spazieren, genießen die Natur und die frische Luft.

Unser Sitzplatz auf dem Hornberg lädt unsere Besucher und Spaziergänger dazu ein, eine kleine Rast einzulegen und die Aussicht zu genießen. Egal ob Frühstück in der Natur, Picknick mit der Familie oder das Gläschen Wein zum Sundowner 🌅

Damit Ihr in Zukunft keine nassen Füße bekommt hat unser fleißiger Peter Boriss unter der Sitzgelegenheit Holzhäcksel ausgebracht.

Gestiftet wurden die Häcksel von seinem Unternehmen (Gartenleben Borchert GmbH, Ludwigshafen) Vielen Dank dafür 👏🏼👍🏼💪🏼

#buergervereinframersheim #framersheim #fuereuchgemacht #amnussbaum #sitzplatzimwingert #schoeneaussicht #hornberg #wanderlust #wanderrast

Susanne Welsch, 19.03.2021

Informationen transparent mit den Bürgern teilen (14.03.2021)

Anbei ein prima Beispiel an Informations Transparenz aus dem Rathaus einer Nachbargemeinde welches Schule machen sollte in allen Gemeinden der VG-Alzey-Land, der Gemeinden in Rheinland-Pfalz und vor allem in Framersheim.

Alle Mitbürger*innen wurden eingeladen um diese über den aktuellen Stand und die dann folgenden Schritte ausführlich zu informieren.

Zitat „…ein guter Einblick in den Fortschritt dieses für unsere Gemeinschaft so wichtigen Bauvorhabens geliefert werden kann“

Genau für diese „Transparenz und Bürgernähe“ stehen wir im Bürgerverein und setzten uns dafür ein seit unserer Gründung,

siehe dazu auch.. http://www.buergerverein-framersheim.de/?page_id=221

diese Position ist Grundlage all unserer Handlungen und Aktionen, Basis unserer berechtigten und zum Teil kritischen Nachfragen bzw. Forderungen in Richtung Rathaus, an alle unsere Bürger*innen Vertreter der Gemeinde und in der VG-Alzey-Land.

Mehr Transparenz und Bürgernähe von Anfang an, beginnend mit einer Idee über ermöglichte Bürgerbeteiligung, über Arbeitskreise, über Ausschüsse und über Ratsentscheidungen.

Text: Stefan Reck, 14.03.2021

Erneuter Anstieg der Bevölkerung in der VG Alzey-Land

Zum 31.12.2020 waren insgesamt 25.258 Einwohner mit Hauptwohnsitz in den 24 Orts-gemeinden der Verbandsgemeinde Alzey-Land gemeldet. Damit stieg die Einwohnerzahl der Verbandsgemeinde im letzten Jahr um 224 Personen, ein Anstieg von 0,89%.

Die höchsten absoluten Zahlen vermelden Flonheim mit 52 Einwohnern und Bechtolsheim, hier leben 45 Personen mehr. Erfreulich und auf Platz 4 finden wir Framersheim, hier leben 23 Personen mehr als ein Jahr zuvor.

Stefan Reck, 28.01./12.03.2021

#tagdermülltrennung

Dreck-weg-Tag 2021

Bei uns in Framersheim findet fast zeitgleich zum bundesweiten #tagdermülltrennung am 27.03.2021 von 9:00 bis etwa 12:00 Uhr wieder eine Müllsammelaktion des Bürgerverein Framersheim e.V. in und um die Gemeinde statt, zu der alle Bürgerinnen und Bürger um Mithilfe gebeten werden.

Zusammen können wir mehr erreichen und unser Ort schöner und lebenswerter machen.

Es ist immer sehr lustig etwas in der Gemeinschaft zu machen und  man wundert sich, was man da so alles findet denn…..

„Wenn die Deponie zu hat oder etwas nicht annimmt, wird immer häufiger einfach irgendwo abgeladen.“

Was wirklich sehr traurig ist!

Treffpunkt ist dieses Mal der freie Platz, da hier die Abstandsregeln besser eingehalten werden können. Dort werden die Helferinnen und Helfer mit Müllsäcken ausgestattet und entsprechend der Regelungen in Teams und Gebiete eingeteilt. Bitte bringt nach Möglichkeit Handschuhe   mit. Die Säcke werden anschließend  von Helfern mit Anhänger eingesammelt und ordnungs-gemäß entsorgt. Im Anschluss gibt es ebenfalls am freien Platz  einen kleinen Imbiss und Getränke für die fleißigen Sammler.

Wir freuen uns über jeden der unsere Aktion unterstützt!

Susanne Welsch, 06.03.2021

Was man so alles zu sehen bekommt, wenn man spazieren geht.

Unter anderem Spuren des „illegalen Müllentsorgers“, er ist der natürliche Feind des Naturfreundes, der vom Aussterben bedroht ist.

Schon früh bzw. von klein auf lernen die jüngsten von ihren Eltern, dass man seinen Abfall einfach arglos in die Walachei, in die Natur wirft, ohne Rücksicht auf die Umwelt zu nehmen.

Ein besonders aggressives Exemplar dieser Gattung ist die „Drecksau“, sie zeichnet sich dadurch aus, dass sie ihren Unrat unmittelbar in der Nähe oder sogar direkt neben einem Mülleimer entsorgt.

Durch mangelndes Interesse der Öffentlichkeit konnte sich der „illegale Müllensorger“ rasant vermehren und ist inzwischen zur Plage geworden, während der Naturfreund nur noch äußerst selten anzutreffen ist.

Sollten sie einen dieser Gattung antreffen sprechen sie ihn ruhig direkt darauf an.

Für unsere gemeinsame Zukunft!

Und falls sie auch zu den Naturfreunden gehören, nehmen sie bei ihrem nächsten Spaziergang doch einfach eine Tüte mit und sammeln sie auf, was sie so finden. Ihre eigene Zukunft, die Natur und die Tiere an der Selz werden es ihnen danken!

Susanne Welsch, 21.02.2021

22.02.2021 Bilder S.Welch