9 Gedanken zu „Home

  1. Hallo zusammen, hallo an alle Leser,
    ich bin der Meinung sowie zu 100% überzeugt das sporadisch gebildete Arbeitskreise den Ausschüssen und/oder dem Gemeinderat sowie die Ausschüsse dem Gemeinderat zu arbeiten.
    Eine individuelle Richt- oder Leitlinie um Arbeitskreise als Ersatz für Ausschüsse zu legitimieren braucht Framersheim nicht….
    Ein besonderer Dank an Klaus für die Arbeit im Bürgerverein in vorderster Linie sowie an meine Kollegen im Rat, im Vorstand und im Verein – es macht Spaß und ein gutes Gefühl mit Euch zu arbeiten, zu diskutieren, Dinge auf den Weg zu bringen.
    Mit freundlichen Grüßen Stefan Reck

  2. Strassenverkehr in Framersheim

    Bei allen Entscheidungen sind die Interessen aller Teilnehmer gleichermassen einzubeziehen:
    Fussgänger
    Radler
    Kraftfahrzeuge aller Art

    Es scheint aber, ein wenig zu einseitig die Blickweise des KFZ-Verkehrs Beachtung zu finden.
    Das ist gerade in einem Dorf wie Framersheim ein Fehler.

    Fussgänger jeden Alters müssen alle Punkte im Ort sicher erreichen können.
    Macht eine barrierefreie Bushalte, wie sie in jedem Ort in RP eingerichtet werden muss, Sinn, wenn diese nicht auf sicheren wegen erreicht werden kann? Können überhaupt auf beiden Seiten solche Haltestellen realisiert werden?

    Wie wäre es, wenn die Busse nur in eine Richtung durch Framersheim fahren und grundsätzlich Vorrang auf der Strasse haben. Hierzu würde die Deponiestrasse durch die Busse genutzt werden.
    Dazu ein grundsätzliches Rechts-vor-Links im ganzen Ort und es würde ruckartig langsamer gefahren werden. Diese Regel könnte an jedem Orteingang verkündet werden.

    Ich denke, es wird deutlich, es gibt Ideen…es gibt Lösungen und es muss immer das Ganze gesehen werden.

    An einer Einmündung Parkverbot einzurichten, verschiebt andere Probleme.
    30 KM/h Zone vor der Kindertagesstätte macht als Insellösung weniger Sinn.

    Solche Fragen gehören in den Gemeiderat, um Ideen und Wissen zu teilen,und es müssen ggfs Fachleute hinzugezogen werden.

    Haltstellen nur eauf einer Seite…keinen Engepässe bei busbbegegnungenRadfahrer sollten geügend mögloichkeiten haben Ihre räder zu aprken.

  3. Liebe Freunde und liebe Leser,
    die Wahl liegt jetzt hinter uns. Der Gemeinderat sowie die Gremien haben sich gefunden oder sind bestimmt worden.
    Einige neue Ideen sind umgesetzt worden und die Arbeit der Verwaltung geht neue und oft gute Wege. Das ist erfreulich!

    Dennoch gibt es mehrere Aspekte, die ich deutlich kritisieren möchte:
    Der Ersetzung von Ausschüssen durch Arbeitskreise:
    Viele Ausschüsse haben in den letzten Jahren unregelmäßig oder nur sporadisch getagt. Es wäre sinnvoller, dies zu ändern und sie regelmäßig einzuberufen und gemäß der Verordnung zu bevollmächtigen, anstatt sie abzuschaffen.
    Arbeitskreise sollten Ausschüssen zuarbeiten, und diese nicht ersetzten. Das ist nicht der Sinn eines Arbeitskreises.
    Die Ausschüsse behandeln jeweils mehrere Teilbereiche, die nicht alle Ausschussmitglieder gleichermaßen betreffen. Z.B. Ausschuss Jugend, Senioren und Soziales. So macht es Sinn, einzelne Bereiche in Arbeitskreise, bei denen dann Fachleute oder Betroffene dazukommen, auszulagern.
    Die Ergebnisse werden dann dem Ausschuss mitgeteilt und schließlich vom Rat behandelt. Bespiele hierfür wären die Kerb, Spielplatzkonzept oder die Regelung des Straßenverkehres.
    Grundsätzlich ist festzuhalten, dass einem Arbeitskreis keinerlei Befugnis und somit keine offizielle Beschlussfähigkeit zusteht. Diese muss explizit erteilt werden, sonst kann kein Termin oder Ort verbindlich festgelegt werden.

    Der Bauausschuss:
    Der Bauausschuss bleibt Ausschuss und soll aufgewertet werden, um bestimmte Bereiche selbst beschließen zu können. Das ist sinnvoll, da ein Ausschuss gemäß den Sitzverteilungen im Rat besetzt wird. Bei uns heißt das im Fall von den üblichen sieben Sitzen: 3 FWG – 3 Bürgerverein – 1 SPD.
    Nun bekommt der Bauausschuss 9 Sitze.
    Warum erhält die FWG die 2 neuen Sitze und verschafft sich in einem beschlussfähigen Ausschuss mit 5 Stimmen eine Mehrheit, die so im Bürgerentscheid nicht gewollt ist?

    Mitglieder der Gremien:
    Seitens der Ortsverwaltung wurde der Bürgerverein angehalten gemäß der „Soll“- Bestimmung der Gemeindeverordnung 50% der Ausschussmitglieder (auch der Arbeitskreismitglieder) durch Ratsmitglieder zu besetzten. Dies wurde seitens der SPD und des Bürgervereins angezweifelt und dennoch umgesetzt und die geforderte Quote sogar übertroffen. Die FWG besetzte anschliessend allerdings deutlich weniger als 50% Ihrer Plätze mit Ratsmitgliedern… Warum?
    Das ist kein faires Verfahren, wie ich finde.
    Peter Boriss

  4. Ein Leserbrief zum Artikel „ Gemeinde knickt ein“ vom 21.5.2018

    „Sehr geehrte Redaktion, sehr geehrter Herr Nagel,

    ich möchte Sie bitten, den folgenden Brief zu Ihrem Artikel „Sturmschaden. Gemeinde zahlt.“ vom 21.05.2019 zu drucken. Da es sich hier um aus meiner Sicht um Wahlkampfartikel handelt, hat dieses bis zum Freitag 24.5.2019 zu erfolgen.

    „Grundsätzlich bitte ich, die Parteien beim korrekten Namen zu nennen. Bei der größten Fraktion handelt es sich um den „Bürgerverein Framersheim“ und nicht um „Bürger für Framersheim“.
    Leider haben Sie es versäumt, weitere Stimmen aus dem Rat einzuholen, daher stellt sich die Sichtweise Ihres Artikels sehr einseitig dar.
    VG Bürgermeister Unger hat im Rahmen der Ratssitzung nochmal klare Argumente für die Rechtmäßigkeit der Forderungen dargestellt aber auch nochmals bekannt, dass die VG- Verwaltung Fehler in der Kommunikation mit der Gemeinde Framersheim bezüglich der Kosten begangen hat.
    Seitens des Bürgervereins wurde abermals diese Kommunikation kritisiert und das Verhältnis der abgerechneten Zeit zu den geleisteten Schnittarbeiten angezweifelt. Aber trotzdem stimmte der BV mit der SPD für eine Ende der Streitigkeit und die Bezahlung der Restkosten.
    Argumente hierfür waren, dass der Imageschaden durch eine weitere Verweigerung für die Gemeinde noch weiter wachsen würde, da viele Verbandsgemeinden Framersheim in den schweren Stunden nach dem Sturm uneigennützig und wohltätig geholfen haben. Hier weiterhin den Abschluss zu verweigern, kann bei diesen „Helfern“ nur als eine Art Undank gewertet werden.
    Weiterhin wertet der BV die Umkehr der grundsätzlichen Kostenverteilung von 75% für die Gemeinde Framersheim und 25% für die VG als ein mehr als gutes Kompromissangebot.
    Sollte der Fall an Gerichte weitergereicht werden, könnte die Regelung gekippt und Framersheim erheblich höhere Kosten auferlegt werden.
    Desweiteren ist dem BV daran gelegen, dass der neue Gemeinderat und der neue Bürgermeister in ihre Ämter frei von Belastungen mit den VG starten können.

    Man kann seine Meinung haben, sollte sich aber Argumenten jederzeit offen zeigen und dann die eigene überdenken. Dies haben Teile des Rates getan, von „Einknicken“ kann hier keine Rede sein!

    Ich kann Ihre Formulierung „Einknicken“ nur gewollter Stimmungsmache kurz vor der Wahl zuordnen. „

  5. Leider ist der große Andrang der beiden Jubiläumsveranstaltungen beschämend für alle Framersheimer. 1250 Jahre und leider nichts los. Hoffentlich taucht das nicht in der nächsten Chronik auf.
    Hätte man im Vorfeld die Bürger mitgenommen und auch Ideen einbringen lassen und nicht in der altbekannten Beamtenmanier vergrault, wäre es bestimmt eine wunderbare Veranstaltung geworden.

  6. Es ist wohl wahr, dass die Öffentlichkeitsarbeit im Vorfeld der beiden Jubiläumsveranstaltungen nicht professionell war.
    Diese wurde von der Verwaltung zugesagt und leider nicht getätigt.
    Ich finde es aber beschämend, dass sich mehr als die Hälfte der PERSÖNLICH eingeladenen Gäste, darunter auch Ratsmitglieder und Framersheimer Vereine, noch nicht einmal auf die Einladung hin gemeldet haben.

  7. Festkommers am 04.05.2019
    Wie viele andere bin ich persönlich enttäuscht betr. der Anzahl der Gäste im Saal speziell am Festkommers, immerhin eine bzw. die wichtigste Veranstaltung im Rahmen der 1250 Jahr Feierlichkeiten.
    An diesem Abend wurde dem anwesenden Publikum vermittelt dass offensichtlich einige geladene Gäste entschuldigt aber auch viele unentschuldigt fehlen und somit zu der für mich peinlichen Kulisse beigetragen haben.

    Zitat:
    Das größte Problem in der Kommunikation ist die Illusion, dass sie stattgefunden hat..
    „George Bernard Shaw“

    Aus meiner Sicht muss sich das Orga-Team und unser Bürgermeister genau die Frage stellen lassen ob die Kommunikation (siehe dazu auch das Zitat) in Richtung der geladenen Gäste und der Framersheimer Bürger professionell und somit dem Anlass entsprechend stattgefunden hat oder ob es hier versäumt wurde die Menschen zu motivieren bzw. mit auf die Reise zu nehmen gerade um dieser Veranstaltung den so wichtigen großartigen Rahmen zu geben.
    Sowohl innerhalb der Gemeinde aber auch in der Außendarstellung über unsere Gemeindegrenzen hinweg ist hier die große Chance vertan ein Highlight zu setzen.

    Die Veranstaltung wird leider genau so in die Geschichte eingehen.

    Ich hoffe nun auf die weiteren Höhepunkte der 1250 Jahresfeier.

  8. Felix Schmidt hat initiativ die Chefrolle des OrgaTeams der 1250-Jahresfeier übernommen. Grundsätzlich gut und löblich!
    Hierbei hat er freiwillige Helfer aus den Reihen der Vereine und sogar eine Parteigenossin bewusst ausgeschlossen, indem er nur und ausschließlich mit seinem Team die Aufgabe antreten wollte.
    Vielmehr kann man Unterstützer nicht vergraulen.

    So wurden die Sonderaktionen das Programms für das Jubeljahr vom Orgateam Schmidt und dem Bürgermeister zusammengestellt.
    Vereine, Bürger und Unternehmen ergänzten eigene Ideen oder wurden aufgefordert die vorgeschriebenen Termine wie Dorfgemeinschaftsabend oder Kommers mit Leben und Ideen und vor allem Personal zu bestücken.

    Die traurigen Ergebnisse dieses Treibens stellten Dorfgemeinschaftsabend und der Kommers dar.
    An beiden Abenden waren kaum Framersheimer anwesend. Für die Vereine, die den Abend mit Ihren Mitgliedern organisiert und die Veranstaltung mit Beiträgen bereichert haben, eine herbe Enttäuschung.
    Die anwesenden Ehrengäste machten gute Miene zum traurigen Spiel und müssen sich gefragt haben, was ist hier im beinahe Hammerdorf 2010 „nicht los“ und schief gelaufen.
    Das Orgateam hat es nicht verstanden die Bürger mitzunehmen.
    Es wurde keine Presseartikel im direkten Vorfeld geschaltet.
    Dies ist die Aufgabe des Orgateams!
    Die Ideen zu Kommers und Dorfgemeinschaftsabend gingen zusätzlich in dieser Form am Interesse der Bürger vorbei.

    Es wird mehr als deutlich, dass die Leitung des Orgateams kaum Kenntnis von oder Interesse an den gesellschaftlichen Strukturen, den Befindlichkeiten von Vereinen und der Bürgern hat.

    All dies widerspricht den von Felix Schmidt angekündigten Arbeitsweisen als möglicher Bürgermeister und ist ein Vorgeschmack auf seine Ideen von Teamplay und Zusammenarbeit.

  9. Festkommers und Dorfgemeinschaftsabend
    Faktencheck:
    Der Ortsbürgermeister wollte die 1250 Jahrfeier bewusst nicht in einem offenen Team vorbereiten lassen. Er setzte Felix Schmidt dafür ein, der unter der Bedingung zustimmte, mit einem selbst zusammengestellten Team zu arbeiten. Eineinhalb Jahre später sind die Festveranstaltungen nun gelaufen, aber beide von den Bürgern leider nicht angenommen worden. Die Brummler haben herrliche Sketche aus unterschiedlichen Epochen der 1250 Jahre aufgeführt. Da kam heraus, dass wir Framersheimer eigentlich sehr gerne feiern. Diesmal war es ein trauriges Bild für eine solche bedeutende Festveranstaltung, die natürlich genau so in die Geschichte eingehen wird.

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